Wie gehen wir miteinander um? Worüber reden wir? Uns ist es wichtig, einen geschützten Raum zu haben, in dem wir miteinander offen reden können. Daher treffen wir uns persönlich in den Räumen der KISS Hamburg und nicht z.B. online. Von Angesicht zu Angesicht redet man vertrauensvoller miteinander. Nichts verlässt den Raum. Nahtoderfahrungen und andere spirituelle Transformationserfahrungen sind sensible persönliche Erfahrungen. Über manches lässt sich gar nicht klar reden. Wenn jemand darüber nicht reden will, ist es OK. Wir sind auch offen und verständnisvoll gegenüber verwandten Themen wie Erfahrung von Sterbebett-Visionen oder Nachtodkontakten. Es geht darum, dass sich Menschen mit anderen austauschen, die Ähnliches erlebt haben und daher Verständnis zueinander aufbringen können, das ansonsten oft fehlt.
Unsere Selbsthilfegruppe in Hamburg gibt es nun schon ein Jahr. Wir bieten uns seit gegenseitig einen geschützten Raum, in dem wir unsere persönlichen Erfahrungen und Gedanken teilen, die wir in unseren Nahtoderfahrungen gemacht haben. Unsere Gruppe ist nun auf 8 Personen angewachsen. In unseren 12 Treffen im Jahr 2025 haben wir eine Menge Erfahrungen ausgetauscht. Die Räume des KISS Wandsbek haben sich sehr gut bewährt, auch wenn manche von uns einen langen Anfahrtsweg haben. Wir hoffen, dass es im Jahr 2026 so solidarisch, liebevoll, hilfreich und harmonisch wie in 2025 weitergeht!